Zentrale Sportanlage soll verhindert werden

Nach vielen Gesprächen mit der Politik schien die Zentrale Sportanlage endlich realisierbar.

Rückblick: Am 18.06.2020 tagte der Ausschuss für Soziales, Integration und Sport öffentlich in der Sporthalle in Upgant-Schott. Hier wurde das Sportplatzkonzept vorgestellt, die Finanzierung wurde offengelegt und den Anwesenden erläutert, dass die 2,5 Millionen Euro nur für einen Neubau verwendet werden können. Alle Ausschussmitglieder haben ihre Zustimmung signalisiert.

Am 19.11.2020 hat der Samtgemeindeausschuss einstimmig beschlossen die Zentrale Sportanlage zu bauen.

Jetzt, kurz vor der Samtgemeinderatssitzung, hat die Gruppe (BfB) einen Antrag eingereicht um ein weiteres Gutachten über den Zustand der alten Sportanlage erstellen zu lassen. Auch solle der neue Kunstrasenplatz auf dem Tennenplatz gebaut werden. Wohlwissend, dass es bei einem Neubau Schwierigkeiten mit dem Lärmschutz gibt. Hier ist der Ärger mit den Anwohnern und den anderen Sportvereinen schon vorprogrammiert. Dieser Antrag wurde von den Ratsherren Dunkel (BWG), Tammen (CDU) und dem Bürgermeister von Upgant-Schott (Harms) unterzeichnet.

Tammen begründete den Antrag mit der Versiegelung von landwirtschaftlichen Flächen. Ein riesiges Baugebiet in Upgant-Schott wird nicht erwähnt.

Harms sagte: Er hat Informationen das TURA Marienhafe auf der alten Sportanlage bleiben will. Das ist unwahr: Nach Rücksprache mit dem Vorstand von TURA Marienhafe entspricht das nicht den Tatsachen.

Die BWG hat den Antrag nicht begründet.

Wir, der Vorstand vom TV Marienhafe fragen uns: Warum geht man so mit uns um? Wird hier ein Rachefeldzug auf dem Rücken der Marienhafer Sportvereine ausgetragen. Warum wird hier die Jugendarbeit zerstört? Ein Großteil unserer Jugend ist auf die Außenanlagen angewiesen. Wir haben keine Erklärung dafür.